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Du interessierst Dich für Rufnamen aus anderen Ländern, zum Beispiel für Italienische Namen?

Dann solltest Du Dir diesen Artikel aufmerksam bis zum Ende durchlesen.

Wir verraten Dir nicht nur die Top Italienische Namen, sondern auch etwas über Italien selbst und die Mentalität seiner Einwohner.

Italienische Jungennamen ähneln Deutschen Namen manchmal.

Hin und wieder unterschieden sie sich aber auch deutlich.

Italien im Kurzportrait

Das Land Italien, welches genau genommen eine parlamentarische Republik ist (Italienische Republik), liegt in Südeuropa.

An der Spitze des Staates steht der Staatspräsident, die Regierungsgeschäfte liegen beim jeweilig gewählten Regierungschef.

Die Einwohnerzahl Italiens beträgt 60.497 Millionen Einwohner.

Damit liegt Italien in Europa auf dem vierten Platz, was die Bevölkerungszahlen angeht.

Die Fläche Italiens ist 301.338 km² groß.

Das Land grenzt an Frankreich, Österreich, die Schweiz und Slowenien.

Besonders erwähnenswert ist der Fakt, dass die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino innerhalb des italienischen Staates liegen.

Die Amtssprache ist Italienisch, regional können aber auch Französisch, Deutsch, Slowenisch und Ladinisch gesprochen werden.

Italiens Hauptstadt ist Rom.

Dort leben 2,8 Millionen Menschen. Weitere große Städte sind Mailand, Neapel, Turin und Palermo.

Insgesamt ist Italien in 20 Regionen untergliedert.

Jede Region hat ihre eigene „Hauptstadt“.

Ähnlich also zu den unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland.

Die Nationalhymne „Il Canto degli Italiani“(Das Lied der Italiener) wurde von Goffredo Mameli getextet, komponiert wurde die Hymne von der Komponistin Michele Novaro.

Sie wurde bereits 1847 komponiert, ist jedoch erst seit 1947 im Einsatz.

Die Nationalfeiertage Italiens sind der 25. April („Tag der Befreiung Italiens“) und der 2. Juni („Tag der Republik“).

Die Währung in Italien ist der Euro, zudem zählt Italien als Gründungsmitglied der Europäischen Union.

Außerdem ist Italien Mitglied in der NATO, der G-20 und weiteren Organisationen.

Mit 55 Millionen Urlaubern, die Italien jedes Jahr besuchen, gilt das Land als eines der beliebtesten Reiseziele weltweit.

Italiens Bevölkerung, Einwanderer und Glaube?

Mit seinen 60 Millionen Einwohnern befindet sich Italien auf dem 23 Platz der bevölkerungsreichsten Staaten weltweit.

Zudem wohnt eine Mehrzahl der Italiener in den Städten, wobei der „Trend“ dahin geht, in kleinere Städte zu ziehen.

Italien ist zudem ein Einwanderungsland, besonders beliebt bei Einwanderern ist das Zentrum Italiens und der Norden.

Die meisten Einwanderer leben somit in Rom, Mailand, Turin, Florenz, Genua oder Bologna.

Die größte Einwanderungsgruppe stellen die Rumänen, gefolgt von Albanern, Marokkanern, Chinesen, Ukrainern.

Ebenso vertreten sind Einwanderer aus den Philippinen, Indien, Moldau, Bangladesch und Ägypten.

Doch auch Italiener sind Auswanderer: so fand zwischen 1876 und 1915 eine große Abwanderungswelle statt.

Rund 14 Millionen Italiener verließen damals ihr Land.

Sie versuchten ihr Glück vor allem in den USA, in Brasilien und Argentinien.

Zwischen den beiden Weltkriegen folgte eine erneute Ausreisewelle.

Die Ziele dort waren Frankreich und Argentinien.

Die anderen Länder wie Brasilien und die USA hatten ihre Einreisepolitik drastisch verschärft.

Nachdem der Zweite Weltkrieg vorbei war, wanderten die Italiener vor allem in europäische Länder wie Deutschland, Belgien, die Schweiz oder Frankreich aus.

Dort wurden sie gezielt als Gastarbeiter angeworben und eingesetzt.

Etliche kehrten nicht in ihre Heimat Italien zurück, sondern ließen sich in den Ländern nieder.

In punkto Religion ist Italien sehr katholisch geprägt.

Immerhin rund 85% der Italiener gaben an, sich zum römisch-katholischen Glauben zu bekennen.

An zweiter Stelle steht die Orthodoxe Kirche, an dritter Stelle die Zeugen Jehovas.

Das Zentrum des römisch-katholischen Glaubens befindet sich in Vatikanstadt, einem eigenen Staat innerhalb Roms.

Oberhaupt des Glaubens ist der Papst.

Ein verhältnismäßig kleiner Teil der italienischen Bevölkerung fühlt sich dem protestantischen Glauben zugehörig (Baptisten und Waldenser).

Italiens Geschichte

Ein wichtiger Teil italienischer Geschichte ist sicherlich das römische Reich.

Selbstverständlich wurde Italien schon vor dieser Zeit von diversen Völkern und Stämmen besiedelt.

Das 4. Jahrhundert v. Chr. Markiert den Startpunkt der Expansion des späteren, römischen Imperiums.

Nicht nur der Mittelmeerraum wurde dabei erobert- und ungeliebte Gegner wie Karthago oder Korinth zerstört.

Auch Teile von Nord- und Mitteleuropa wurde durch die römischen Herrscher erobert.

Damit florierte der Handel, Kulturen wurden ausgetauscht und zum Teil auch vermischt.

Zudem setzten die römischen Eroberer auf Techniken, die in den anderen Ländern unbekannt oder schlecht ausgebaut war.

Beginnend von Straßen und Bauten, bis hin zu komplexen Abwassersystemen und Thermen.

Im 4. Jahrhundert setzte sich zudem das Christentum als Staatsreligion durch.

Nach 568 verfiel das römische Reich zusehends und wurde unter verschiedenen Königen aufgeilt.

Besonders bekannt sind vor allem Pippin und Karl der Große, der nach und nach ein eigenes Königreich Italien schuf.

Italien eroberte nicht nur, sondern wurde auch selbst erobert, wie zum Beispiel im 11. Jahrhundert durch die Normannen.

Allerdings folgte auf die Eroberung eine wahre Blütezeit im Handel, gerade in Norditalien.

In den Jahrhunderten der Renaissance (14/15. Jahrhundert) entwickelten sich insbesondere die Stadtstaaten Mailand, Florenz, Venedig und einige andere, weiter.

Sie konnten sich somit eine Machtstellung erarbeiten.

Die Bedeutung Italiens verschwand zusehends, besonders vom 16. Bis zum 18. Jahrhundert.

Grund war hier vor allem die Entdeckung Amerikas, der Handel verlagerte sich.

Nun stritten Mächte wie Spanien oder Frankreich um die Vorherrschaft in Italien.

1922 betraten die Faschisten unter Benito Mussolini die Weltbühne, nahmen Rom ein und verwandelten Italien in einen totalitären Staat.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg stabilisierten sich die Verhältnisse.

Mussolini konnte abgesetzt werden und die Geburtsstunde der Republik begann.

Bis heute jedoch konnte Italien nicht an alte, wirtschaftliche Erfolge anknüpfen.

Stattdessen sind hohe Staatsschulden und eine stagnierende Wirtschaft Schlagzeilen bestimmend.

Welche Mentalität haben die Italiener?

Aufgrund der regionalen Besonderheiten, gerade im Norden und Süden Italiens, kann man schwer von „der Mentalität“ Italiens sprechen.

Dennoch gibt es einige Dinge, in denen die Regionen ähnlich ticken.

So gelten in Norditalien eine hohe Arbeitsmoral.

Auch in punkto Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Pflichtbewusstsein, sind die Italiener im Norden den Deutschen sehr ähnlich.

Je nach Region sind die Menschen zudem entweder offen, tolerant und erzählen Fremden und Ausländern sehr gerne von sich.

Dies ist tendenziell in Venedig oder der Lombardei der Fall.

In Piemont dagegen gibt sich der Italiener eher zurückhaltender, wägt zunächst die Situation ab, ehe er mehr von sich erzählt.

Im Süden, also Sizilien, Basilikata etc. ist Pünktlichkeit eher unüblich.

Ist eine Zeit ausgemacht, sieht der Süditaliener diese als „Richtwert“, der jeweilige Partner sollte genug Zeit und Toleranz mitbringen.

In Italien wird sich weniger formell und angespannt begrüßt, als in Deutschland.

Dies gilt auch im Umgang mit Geschäftspartnern.

Meist wird der Schulterklopfer gewählt.

Während der Italiener spricht, benutzt er sehr viele Gesten: hier ein Zwinkern, dort ein Heben der Hand und eine ausgeprägte Mimik.

Familie und Kinder besitzen in Italien einen hohen Stellenwert.

Es ist selbstverständlich, dass die Kinder mitgenommen werden und auch bei (Familien)Feiern länger aufbleiben.

Auch fremden Kindern gegenüber sind die Italiener aufgeschlossen und überaus freundlich.

Kinderlärm stört Niemanden und im Bus ist es selbstverständlich, kleinen Kindern einen Sitzplatz zu überlassen.

Trotz diesen Umstandes können es sich Mütter nicht leisten, Zuhause bei ihren Kindern zu bleiben.

Der Mutterschutz beträgt fünf Monate, zudem besteht kein Anspruch auf Teilzeitarbeit.

Da Kindergartenplätze teuer sind, passt oftmals die Großmutter auf die Kleinen auf.

Im Durchschnitt bekommt eine Italienerin „nur“ noch 1,2 Kinder.

Die schönsten Italienischen Jungennamen

In diesen Video zeigen wir, dir die schönsten Italienischen Jungennamen mit Bedeutung.

Italienische Jungennamen - Aaron - namen-finder.com

Aaron

Herkunft: Hebräisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Kämpfer

 

Italienische Jungennamen - Domenico - namen-finder.com

Domenico

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der zum Herrn gehörende

 

Italienische Jungennamen - Jonas - namen-finder.com

Jonas

Herkunft: Hebräisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Die Taube

 

Italienische Jungennamen - Marino - namen-finder.com

Marino

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der am Meer lebende

 

Italienische Jungennamen - Adriano - namen-finder.com

Adriano

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der aus der Adria stammende

 

Italienische Jungennamen - Dominik - namen-finder.com

Dominik

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der zum Herrn gehörende

 

Italienische Jungennamen - Mario - namen-finder.com

Mario

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der einsame Kämpfer

 

Italienische Jungennamen - Juliano - namen-finder.com

Juliano

Herkunft: Italienisch

Abgeleitet von: Julius

Bedeutung: Der aus dem Geschlecht der Julier

 

Italienische Jungennamen - Maris - namen-finder.com

Maris

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der aus dem Meer stammende

 

Italienische Jungennamen - Alessandro - namen-finder.com

Alessandro

Herkunft: Altgriechisch

Abgeleitet von: Alexander

Bedeutung: Der Beschützer der Männer

 

Italienische Jungennamen - Eliano - namen-finder.com

Eliano

Herkunft: Hebräisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Mein Gott ist Jahwe

 

Italienische Jungennamen - Massimo - namen-finder.com

Massimo

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: Maximus

Bedeutung: Der Größte

 

Italienische Jungennamen - Alois - namen-finder.com

Alois

Herkunft: Altfranzösisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Weise

 

Italienische Jungennamen - Eliseo - namen-finder.com

Eliseo

Herkunft: Hebräisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Gott ist die Hilfe

 

Italienische Jungennamen - Kiano - namen-finder.com

Kiano

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Wirbelwind

 

Italienische Jungennamen - Mateo - namen-finder.com

Mateo

Herkunft: Hebräisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Die Gabe Jahwes

 

Italienische Jungennamen - Lando - namen-finder.com

Lando

Herkunft: Althochdeutsch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Beschützer der Heimat

 

Italienische Jungennamen - Lari - namen-finder.com

Lari

Herkunft: Italienisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Liebenswerte

 

Italienische Jungennamen - Mauro - namen-finder.com

Mauro

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Dunkelhäutige

 

Italienische Jungennamen - Leoandro - namen-finder.com

Leoandro

Herkunft: Altgriechisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Volksmann

 

Italienische Jungennamen - Lejan - namen-finder.com

Lejan

Herkunft: Altgriechisch

Abgeleitet von: Alexander

Bedeutung: Der Beschützer der Männer

 

Italienische Jungennamen - Meo - namen-finder.com

Meo

Herkunft: Aramäisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Sohn des Talmai

 

Italienische Jungennamen - Antonio - namen-finder.com

Antonio

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Unschätzbare

 

Italienische Jungennamen - Angelo - namen-finder.com

Angelo

Herkunft: Altgriechisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Bote Gottes

 

Italienische Jungennamen - Andrea - namen-finder.com

Andrea

Herkunft: Altgriechisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Tapfere

 

Italienische Jungennamen - Armando - namen-finder.com

Armando

Herkunft: Althochdeutsch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Kämpfer

 

Italienische Jungennamen - Enrico - namen-finder.com

Enrico

Herkunft: Althochdeutsch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Herrscher der Heimat

 

Italienische Jungennamen - Lelio - namen-finder.com

Lelio

Herkunft: Italienisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Die Lilie

 

Italienische Jungennamen - Mica - namen-finder.com

Mica

Herkunft: Italienisch

Abgeleitet von: Michael

Bedeutung: Wer ist wie Gott?

 

Italienische Jungennamen - Michele - namen-finder.com

Michele

Herkunft: Hebräisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Wer ist wie Gott?

 

Italienische Jungennamen - Milo - namen-finder.com

Milo

Herkunft: Altslawisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Rumreiche

 

Italienische Jungennamen - Fabiano - namen-finder.com

Fabiano

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Die Bohne

 

Italienische Jungennamen - Leno - namen-finder.com

Leno

Herkunft: Althochdeutsch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der starke Löwe

 

Italienische Jungennamen - Benito - namen-finder.com

Benito

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Gesegnete

 

Italienische Jungennamen - Aurelio - namen-finder.com

Aurelio

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: Aurelius

Bedeutung: Der Goldene

 

Italienische Jungennamen - Fabrizio - namen-finder.com

Fabrizio

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Handwerker

 

Italienische Jungennamen - Bruno - namen-finder.com

Bruno

Herkunft: Althochdeutsch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Bär

 

Italienische Jungennamen - Falco - namen-finder.com

Falco

Herkunft: Althochdeutsch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Falke

 

Italienische Jungennamen - Lino - namen-finder.com

Lino

Herkunft: Altgriechisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Betrauerte

 

Italienische Jungennamen - Lion - namen-finder.com

Lion

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Löwe

 

Italienische Jungennamen - Cameron - namen-finder.com

Cameron

Herkunft: Altirisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der mit der krumme Nase

 

Italienische Jungennamen - Camillo - namen-finder.com

Camillo

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Messdiener

 

Italienische Jungennamen - Fernando - namen-finder.com

Fernando

Herkunft: Gotisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der kühne Beschützer

 

Italienische Jungennamen - Ferris - namen-finder.com

Ferris

Herkunft: Französisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Beste

 

Italienische Jungennamen - Flavio - namen-finder.com

Flavio

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Blonde

 

Italienische Jungennamen - Carlos - namen-finder.com

Carlos

Herkunft: Althochdeutsch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Mann

 

Italienische Jungennamen - Christoph - namen-finder.com

Christoph

Herkunft: Altgriechisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Christus in sich trägt

 

Italienische Jungennamen - Francesco - namen-finder.com

Francesco

Herkunft: Italienisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der kleine Franzose

 

Italienische Jungennamen - Lorenzo - namen-finder.com

Lorenzo

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Loorbeerbekränzte

 

Italienische Jungennamen - Claudio - namen-finder.com

Claudio

Herkunft: Lateinisch

Abgeleitet von: –

Bedeutung: Der Hinkende